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Männer in der sozialen Arbeit, Kindheitspädagogik und Pflege

 

Männer sind in sozialen Arbeitsfeldern und auch in den entsprechenden Studiengängen deutlich in der Minderheit. In dieser Veranstaltung setzen wir uns mit dieser Situation und mit der eigenen Rolle als Mann in weiblich dominierten Berufsfeldern auseinander.

Theoretische Konzeptionen von Männlichkeit werden zu eigenen Lebens- und Berufserfahrungen in Bezug gesetzt. Ausgehend von einer Perspektive der Geschlechtergerechtigkeit werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Frauen und Männern reflektiert und spezifische Herausforderungen an Männer in Studium und Praxis herausgearbeitet.

Die Veranstaltung ermöglicht den Teilnehmern die (Weiter-)Entwicklung und Reflexion einer beruflichen Identität als Mann im „Care-Bereich“ – in sozialen, pädagogischen und pflegerischen Feldern.


 Inhalte:

  • Auseinandersetzung mit Bildern von Männlichkeit aus eigener biographischer Erfahrung, kultureller Symbolik und sozialwissenschaftlicher Theorie
  • Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und deren Geworden-Sein
  • Studiums- und Berufsmotivation und Erfahrungen als Mann in Studium und Praxis
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Fachkräften in den Arbeitsbereichen der Teilnehmer
  • Umgang mit Körperkontakt und der „Generalverdacht“ gegenüber männlichen Pädagogen


Methoden:

  • biographisches Arbeiten
  • theaterpädagogische Übungen
  • (gemeinsames) Quellenstudium
  • abschließende "Schaubude“ (Kurzvortrag, Aktion oder kreatives Objekt zum Thema)

 

Kursdaten:

  • Teilnehmerzahl: 5 – 8 Teilnehmer
  • Termine:   - wird noch bekannt gegeben -
  • Seminargebühr:   - wird noch bekannt gegeben -
  • Umfang: 16 UE
  • Referent*in: Herr Prof. Dr. Markus Andrä

 

Buchung:

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