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Graduation ceremony at Dresden University of Applied Sciences with our graduates.

Elisa Grahl B.A.

Warum hast Du Dich damals für ein Grafikdesignstudium entschieden?
Ich war schon immer ein sehr kreativer Mensch und mir war schon bei Zeiten klar, dass ich sehr gern mein Hobby zum Beruf machen wollte. Durch das Studium erhoffte ich mir zum einen, meine Fähigkeiten noch zu verbessern, zum anderen versprach das Studium aber auch die Möglichkeit, in verschiedene weitere Bereiche wie Fotografie oder 3D Entwicklung reinzuschnuppern.

Was war für Dich und Deine Entscheidung Dich an der FHD zu bewerben besonders wichtig?
Mir hat schon bei meinem ersten Besuch an der FHD der familiäre Umgang zwischen den Studierenden und den Dozenten sehr gefallen. Das gab mir direkt das Gefühl, dass man offen über Ängste oder Probleme reden kann und immer ein Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Welchen Tipp kannst Du Interessenten und Bewerbern hinsichtlich eines Grafikdesignstudiums an der FHD geben?
Schaut euch den Modulplan an und geht euch die Hochschule persönlich anschauen. Der Modulplan ist sehr vielfältig und beinhaltet viele, verschiedene Bereiche. Als ich gesehen habe, dass 3D Entwicklung Teil des Studiums ist, habe ich mich ganze 1,5 Jahre darauf gefreut. Die Hochschule kann man am Tag der offenen Hochschulen oder auch zur langen Nacht der Wissenschaft besuchen und auch einen Eindruck davon bekommen, welche tollen Projekte die jetzigen Studis machen.

Warum ein Studium an einer privaten Hochschule?
Der Vorteil einer privaten Hochschule ist wohl zum einen der familiäre Umgang durch die kleinen Gruppen, jeder kennt jeden und niemand fällt hinten ab durch große, anonyme Gruppen. Zum anderen geht aber auch viel Geld in die moderne Ausstattung der Hochschule. So gibt es ein voll ausgestattetes Fotostudio, ein Filmstudio und mittlerweile sogar ein Eye-tracking Labor.

Auf welche Weise hat dich das Studium geprägt?
Durch die Praxisnähe und dadurch, dass wir auch während des Studiums schon Projekte für reale Auftraggeber umgesetzt haben, konnte ich meine Soft skills diesbezüglich verbessern. Zudem habe ich dadurch auch gelernt, meine Projekte mit Stolz zu präsentieren und mich darauf zu verlassen, dass mein angewandtes Wissen nicht nur für eine Note am Ende des Semesters zählt.

Was waren Deine persönlichen Highlights?
Mein persönliches Highlight war das 3D Entwicklungsmodul und das Praktikumssemester, was darauf folgte. Nur dadurch konnte ich mein Praktikum bei einer 3D Visualisierungsfirma machen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.

Was war für dich persönlich während des Studiums besonders herausfordernd?
Ich hab gemerkt, dass Gruppenarbeiten mich öfter mal an meine Grenzen gebracht haben. Nicht immer konnten wir unsere Gruppen wählen und mussten uns auch mit Leuten auseinandersetzen, mit denen wir sonst nicht so viel zutun haben. Das ist nicht immer einfach und natürlich tauchen da immer mal Konflikte auf. Aber auch das hat mir persönlich geholfen, meine Softskills zu verbessern.

Was hat Dich während des Studiums am meisten inspiriert?
Ehrlich gesagt hat mich der Gedanke angetrieben, endlich vollständig meine Kraft und Zeit in etwas zu investieren, was mir wichtig ist und Spaß macht. Ich habe direkt nach meinem Abitur mit dem Studium begonnen, weshalb es sich so gut angefühlt hat, nicht in viele verschiedene Fächer Energie zu verschwenden, denen ich eh nicht weiter nachgehen wollte.

Welche Projekte oder Arbeiten haben Dich im Studium besonders geprägt?
Meine erste Gruppenarbeit für einen echten Kunden war für das Sächsische Landesmusikgymnasium Dresden Carl Maria von Weber. Am Ende hat die Schule unsere Arbeit ausgewählt, die tatsächlich jetzt so an der Schule zu finden ist. Das war schon ein tolles Gefühl! Ansonsten hat mich definitiv das Praxissemester geprägt und trotz all des Stresses habe ich es auch geliebt, mich für meine Bachelorarbeit, für ein eigenes Herzensthema, zu verausgaben.

Wie würdest Du die Vorbereitung auf die Berufswelt während des Studiums bewerten?Sehr gut, da das verpflichtende Praktikumssemester uns alle dazu gebracht hat, einen Eindruck von der Berufswelt zu bekommen und Erfahrungen zu sammeln. Da es ein ganzes Semester und nicht nur vier Wochen sind, hat man die Chance, wirklich herauszufinden, was ein 40 Stunden Job bedeutet.