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Studienreise in Albanien

Studienfahrt nach Albanien: Unser Reisetagebuch

Das sagen unsere Studierenden

„Ich bin unglaublich dankbar für diese Reise nach Albanien! Neben den spannenden fachlichen Einblicken hat es unglaublich viel Spaß gemacht, das Land gemeinsam als Gruppe zu erkunden. Die Ausflüge zum Strand, die Gondelfahrt über Tirana und das fantastische Essen haben die Reise unvergesslich gemacht und werden mir für immer in Erinnerung bleiben." 

Lara Schulze, MCD26

„Wer bereit ist, sich auf Neues und Unbekanntes einzulassen, gewinnt oft mehr Erfahrungen, als jeder noch so genaue Plan ermöglichen könnte.“

Hanna Kästner, BA24

„Albanien ist ein Land im Aufbruch, das mich an jeder Ecke positiv überrascht hat. Die Studienreise war eine einmalige Chance, den eigenen Horizont zu erweitern – ich kann eine Reise dorthin jedem nur wärmstens empfehlen: Es lohnt sich!“ 

Swenja Raport, SPM24

„Ich kam ohne Erwartungen nach Albanien und verließ das Land mit großer Wertschätzung für seine Menschen, seine Kultur und seine beeindruckende Landschaft.“

Rosi Müller, SPM24

„Albanien hat meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Ein Land im Aufbruch, mit herzlichen Menschen und einer Energie, die man selbst erleben muss, um sie zu verstehen.“

Teilnehmer der Studienreise

„Eine Reise voller Kultur, Geschichte und Inspiration. Albanien ein Land zum Entdecken, Probieren und Entspannen.“

Julia Feldmann, TEM25

„Ich bin rundum begeistert von allem, was diese Reise mit sich gebracht hat. Ich würde sie jederzeit wieder machen, möchte noch viel mehr über Albanien erfahren und kann mir inzwischen sogar ein Auslandssemester dort sehr gut vorstellen. Albanien einmal selbst zu besuchen, kann ich wirklich jedem nur ans Herz legen.“

Lena Gleinig, TEM25

„Albanien hat mich überrascht – mit seiner Energie, seiner Offenheit und seiner Leidenschaft für Veränderung. Diese Reise hat mir gezeigt, dass echtes Lernen dort beginnt, wo man die gewohnte Perspektive verlässt.“

Peter Tarabuko, MCD26

„Albanien hat mich mit seiner Gastfreundschaft überrascht. Die Offenheit der Menschen und der persönliche Austausch haben diese Reise unvergesslich gemacht.“

Louice Theuring, SPM24

Tag 1: Ankunft im kulturellen Zentrum Albaniens & Besuch unserer Partneruniversität Barleti

„Mirësevini në Shqipëri!“ – Willkommen in Albanien!

Unsere FHD-Studierenden wurden am Sonntag von der Wärme und Lebendigkeit Tiranas, der Hauptstadt Albaniens, empfangen. Die Gruppe, bestehend aus Studierenden aller drei Fakultäten, erkundet die Metropolregion im Rahmen einer fünftägigen, durch Erasmus geförderten Studienfahrt: eine einzigartige Gelegenheit, internationale Perspektiven mit dem eigenen Studium zu verbinden. Initiiert und organisiert wurde die Fahrt von Jasmin Schöne, Kanzlerin der Fachhochschule Dresden.

Nach ersten individuellen Eindrücken von der Stadt traf sich die Gruppe am Montagmorgen am Skanderbeg-Platz, dem Herzen Tiranas. Von dort aus ging es auf einer typisch albanischen Busfahrt zu unserer Partneruniversität Barleti. Das moderne Campusgebäude auf einer Anhöhe beeindruckte nicht nur architektonisch, sondern auch mit einem fantastischen Blick über die Stadt. Diesen konnten wir im Anschluss, nach einem ausgesprochen herzlichen Empfang durch die Leiterin des International Office und Erasmus Koordinatorin Alma Gjoni und Projektmanagerin Kejda Nuhu PhD, im Dachcafé genießen. Die Gastfreundschaft, für die Albanien bekannt ist, war sofort spürbar.

Erasmus Förderlogo

Auch fachlich bot der Einblick einen echten Mehrwert: Die Universität knüpft in vielen Bereichen an das Studienangebot der FHD an. Bei einem Rundgang durch das Gebäude wurden den Studierenden unter anderem das „Steam Lab“ inklusive innovativer Studienprojekte vorgestellt. In den kommenden Tagen haben sie die Möglichkeit, selbst in den sogenannten „Labs“ zu arbeiten und an studiengangsspezifischen Seminaren teilzunehmen. Ein Einblick ins internationale Studieren, den man so schnell nicht vergisst.

Leiterin des International Office und Erasmus Koordinatorin Alma Gjoni und Projektmanagerin Kejda Nuhu PhD mit den FHD-Studierenden im Dachcafé

Wirtschaft, Umwelt, Regierung: Wie entwickelt sich Albanien in der Zukunft?

Auch der Nachmittag bot ein echtes Highlight: Die Gruppe erhielt spannende Einblicke in die Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Im Fokus standen aktuelle Projekte rund um Themen wie Wirtschaftsentwicklung, Klimaschutz, Energie und soziale Gerechtigkeit – Themen, die auch im Studium eine immer größere Rolle spielen.

Gruppenbild

Im Austausch mit Frau Anisa Xhafa, Portfolio Managerin in der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, konnten unsere Studierenden ihre Fragen zum angestrebten EU-Beitritt Albaniens, zu nachhaltigen Verkehrslösungen und zu sozialen Entwicklungen im Land direkt diskutieren. Der praxisnahe Einblick half dabei, theoretisches Wissen mit realen Projekten zu verknüpfen und die Eindrücke aus der Stadt in einen größeren Zusammenhang zu setzen.

Gruppenbild

Um auch die kulturelle und kulinarische Seite Albaniens kennenzulernen, wurde der Abend individuell gestaltet: Ob traditionelle Tanzshow, albanisches Street Food oder das Erwachen der Stadt am Abend – Tirana zeigt sich vielseitig und scheint nie zu schlafen.

Wir freuen uns auf die nächsten Tage, weitere spannende Einblicke und bedanken uns herzlich bei unserer Partneruniversität Barleti sowie für den offenen und freundlichen Empfang bei der GIZ.

Tag 2: City Tour in Tirana & Besuch der Deutschen Botschaft

FHD-Studierenden und Kanzlerin, Jasmin Schöne auf dem Skanderbeg-Platz

Um die Geschichte Albaniens besser zu verstehen, ging es für unsere Studierenden am Dienstagvormittag auf eine City Tour durch Tirana. Startpunkt war erneut der Skanderbeg-Platz. Hier erfuhren wir mehr über den albanischen Nationalhelden Gjergj Kastrioti – Skanderbeg, der im 15. Jahrhundert den Widerstand gegen das Osmanische Reich anführte und bis heute als Symbol für Unabhängigkeit und nationale Identität gilt. 

Weiter ging es durch das Regierungsviertel zum „House of Leaves“. Das Gebäude, welches heute als Museum dient, war während der kommunistischen Diktatur unter Enver Hoxha (1944–1985) die Zentrale des Geheimdienstes. Direkt gegenüber erhebt sich die Auferstehungskathedrale, eine der größten orthodoxen Kirchen des Balkans. Albanien ist aus der religiösen Perspektive sehr vielfältig geprägt: Muslimische, katholische und orthodoxe und jüdische Gemeinschaften leben friedlich zusammen. 

Straße vom House of Leaves

Eine ganz andere Art von Herausforderung wartete anschließend an der Pyramide von Tirana: Die steilen Stufen bei Mittagshitze zu erklimmen, verlangte uns einiges ab – wurde aber mit einem beeindruckenden Blick über die Stadt belohnt. Ursprünglich wurde die Pyramide für Enver Hoxha errichtet. Seit 2021 wurde sie schrittweise umgestaltet. 

Die vorletzte Station der Tour führte uns zu den alten Mauern der Burg von Tirana. Im Jahr 2018 wurde die Burg, die auf albanisch “Kalaja e Tiranës” heißt, zu einem kleinen Ausgehviertel umgebaut, das einem alten türkischen Basar ähnelt. Hier reihen sich traditionell angehauchte Restaurants und Cafés aneinander und das ein oder andere Souvenir wandert in unsere Taschen. 

Bunk Art

Der letzte Stopp der Tour führte uns zu Bunk’Art. Die riesigen unterirdischen Bunkeranlagen stammen aus der Zeit des Kalten Krieges, als Albanien unter Hoxha stark isoliert war und tausende Bunker im ganzen Land gebaut wurden.  

Deutscher Boden in Albanien: Zu Gast in der Botschaft 

Am Nachmittag stand ein ganz besonderer Programmpunkt an: der Besuch der Deutschen Botschaft in Tirana. Anders als bei typischen Botschaftsbesuchen ging es bei uns glücklicherweise nicht um verlorene Reisedokumente, sondern um einen exklusiven Einblick in die diplomatische Arbeit vor Ort.        

Im Austausch mit Jan Maibom, Leiter des Kultur- und Pressereferates, und seiner Kollegin Albana Rrepa, erfuhren unsere Studierenden mehr über die deutsch-albanischen Beziehungen, aktuelle politische Themen und die vielseitigen Aufgaben der Botschaft – von Visavergabe über Kulturarbeit bis hin zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit.       

Unsere Studierenden nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und mehr über Karrierewege im diplomatischen Dienst, internationale Zusammenarbeit und den Arbeitsalltag in einer Botschaft zu erfahren. Definitiv ein Besuch, der in Erinnerung bleiben wird. 

Wir bedanken uns herzlich bei Jan Maibom und Albana Rrepa für die Zeit und den Empfang. 

Jasmin Schöne, Kanzlerin der FHD und Jan Maibom, Leiter des Kultur- und Pressereferates

Tag 3: Unsere Partneruniversität Barleti & Weiterreise nach Durrës

Für unseren dritten Tag der Studienreise war ein weiterer Besuch der Barleti Universität, unserer Partneruniversität in Albanien, geplant. Unsere Ansprechpartnerinnen Alma Gjoni und Kejda Nuhu PhD empfingen uns erneut herzlich und wir nahmen in einem Unterrichtsraum Platz.

Auf der Agenda stand die Vorstellung der Fakultäten und Studiengänge an der Barleti Universität - das Tolle dabei? Die Überschneidungen mit dem Studienprogramm an der Fachhochschule Dresden. Austauschprogramme wie Praktika oder Auslandssemester sind dadurch nicht nur Zukunftsmusik, sondern können inhaltlich perfekt mit dem Studium an der FHD verbunden werden. 

Bereits im Bereich Design waren die Parallelen im Studienablauf spürbar und für unsere Masterstudierenden in Creative Direction und Studierenden aus dem Studiengang Digital Media Design (B.A.) besonders spannend. Dr. Gerdi Papa, Leiter des Departments Creative Industries, präsentierte unseren Studierenden aktuelle Design-Projekte wie die Mitgestaltung des neuen Campus-Gebäudes, Lichtdesign, Produktdesign, die Arbeit mit dem 3D-Drucker und das VR-Lab. Auch die Beteiligung an Ausstellungen, etwa im „House of Leaves“ in Tirana oder auf der Biennale in Venedig, zeigte, wie praxisnah und international hier gearbeitet wird. Beeindruckend! 

Prof. Assoc. Aelita Mani; Leiterin des Departments Wirtschaft, Entrepreneurship und Finanzen

Im Anschluss stellte Prof. Assoc. Aelita Mani; Leiterin des Departments Wirtschaft, Entrepreneurship und Finanzen; ihre Fakultät vor. Auch im Bereich Betriebswirtschaft bestehen Möglichkeiten für Austauschprogramme mit der FHD. Prof. Assoc. Aelita Mani hob im Austausch mit unserer Gruppe die ihrer Meinung nach wichtigsten Future-Skills hervor: Anpassungsfähigkeit. Und damit verbunden die Fähigkeit, neue Tools wie KI intelligent zu nutzen und sich nicht von ihnen abhängig machen zu lassen. 

Dr. Elda Mamoci stellt Lehrende im Department Tourismus, Gastgewerbe und Freizeit den Studierenden vor.

Auch unsere Tourismus & Event Management-Studierenden kamen nicht zu kurz: In einem erfrischenden Vortrag stellte Dr. Elda Mamoci; Lehrende im Department Tourismus, Gastgewerbe und Freizeit; Studieninhalte, Exkursionen und Projekte vor. Unsere Studierenden waren besonders von den vielfältigen integrierten Praxiserfahrungen an der Barleti Universität beeindruckt. Auch hier sind Auslandssemester und Praktika möglich.

Die Barleti Universität verfügt zudem auch über eine Fakultät der Social Sciences und Medical Sciences. Studiengänge sind unter anderem Psychologie, Physiotherapie und Pharmazie.

In der Mittagspause besuchten unsere Studierenden das lokale Studi-Café und tauschten sich mit den Studierenden der Barleti Universität aus. Im zweiten Teil unseres heutigen Besuches konnten wir vom Leiter des Design Labs mehr über die aktuellen Upcycling-Projekte der Studierenden vor Ort erfahren. – zum Beispiel, wie aus alten Schallplatten moderne Lampen entstehen. Außerdem demonstrierte er ein Verfahren, bei dem eigene Designs per 3D-Druck auf Textilien übertragen werden. Ebenfalls spannend: Im hauseigenen Podcast-Studio nebenan produzieren Studierende ihren eigenen Uni-Podcast. Der heutige Tag war ein praxisnaher Einblick in das Hands-On-Studium an der Barleti Universität, den unsere Gruppe sehr genossen hat. 

Gruppenbild

Wir reisen weiter: Auf nach Durrës 

Am Nachmittag verabschiedeten wir uns von Alma Gjoni und Kejda Nuhu, verbunden mit der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen. Nach etwa 40 Minuten Fahrt erreichten wir Durrës, die zweitgrößte Stadt Albaniens. Die Stadt gilt als eine der ältesten des Landes und besitzt bis heute einen der wichtigsten Hafen an der Adriaküste und im Westbalkan. 

Nach einem weiteren Tag bei sommerlichen Temperaturen ließen wir den Abend entspannt ausklingen: Einige Studierende nutzten die Gelegenheit für einen Sprung ins Meer, andere erkundeten den lebendigen Ort. Belohnt wurden wir alle mit einem fantastischen Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang

Tag 4 & 5: Erkundung in Durrës und Zeit für Reflektion

Am vorletzten Tag unserer Reise ging es für uns auf eine Citytour durch Durrës. Startpunkt war der zentrale Sheshi Liria ("Freiheitsplatz"), der mit seinen Brunnenanlagen ein wichtiger Treffpunkt für die Einwohnerinnen und Einwohner, besonders in den Abendstunden, ist. Überragt wird der Platz von der Großen Moschee aus den 1930er‑Jahren, die während des Religionsverbots als Jugendzentrum diente. An einer Platzseite steht das etwas ältere Rathaus, während die Gebäude der Regionalverwaltung und das Kulturzentrum jüngeren Datums sind.

Von diesem Platz aus führte uns der Weg zum antiken Amphitheater von Durrës. Es stammt aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. und gehört zu den größten römischen Amphitheatern auf dem Balkan. Einst bot es Platz für bis zu 20.000 Zuschauer. Die Ausgrabungsarbeiten konnten bis heute jedoch noch nicht vollständig abgeschlossen werden.

Antikes Amphitheater Durres

Unser Weg führte uns durch palmengesäumte Boulevardstraßen bis in die Nähe der Hafenanlage. Von hier aus bestehen regelmäßige Fährverbindungen nach Italien, unter anderem nach Bari und Ancona.  

Ein eindrückliches historisches Erbe von Durrës ist die Stadtmauer im Südwesten, die an das Amphitheater und die Moschee angrenzt und auf diesem Abschnitt besonders gut erhalten ist. Die Befestigungsanlage wurde in mehreren Ausbauphasen in römischer Zeit und über Jahrhunderte hinweg ausgebessert, da die Stadt gerade im Mittelalter heftig umkämpft war. Die Venezianer errichteten im 15. Jahrhundert auch eine Festung, die sich oberhalb des Amphitheaters befindet. Die Mauer endet seeseitig in einem massiven Turm aus venezianischer Zeit (14. Jahrhundert). Heute ist darin eine kleine Multimedia-Ausstellung zur Stadtgeschichte untergebracht. 

Im Anschluss wurde an der Strandpromenade "Volga" deutlich, wie sehr sich die Stadt im Wandel befindet: Neue Hotels entstehen, Restaurants und Cafés reihen sich aneinander und Durrës entwickelt sich zunehmend zu einem touristischen Hotspot an der Adriaküste.

Der Abend stand den Studierenden zur freien Verfügung, um den Ort noch weiter zu erkunden und das Flair zu genießen.

Zeit für Reflexion & Fazit der Studienfahrt 

Am Ende unserer Reise ließen unsere Studierenden ihre Eindrücke Revue passieren: Was habe ich gelernt? Welche neuen Perspektiven habe ich gewonnen? Und wie habe ich den Austausch mit der Barleti Universität erlebt? 

Eine wichtige Erkenntnis war, wie wertvoll der direkte internationale Austausch ist. Die Einblicke in den Studienalltag an einer Partnerhochschule, die Gespräche mit Studierenden vor Ort und die praxisnahen Erfahrungen haben bei vielen das Interesse am internationalen Austausch geweckt und den ein oder anderen für einen Auslandsaufenthalt begeistert.

Auch auf institutioneller Ebene war die Reise ein voller Erfolg: Die Zusammenarbeit mit der Barleti Universität konnte weiter gefestigt und konkrete Möglichkeiten für zukünftige Austauschformate – wie Auslandssemester oder Praktika – wurden vertieft. Auch unsere Mitarbeiterinnen konnten sich fachlich mit den Mitarbeitern der Partneruniversität austauschen und weiterbilden. 

Darüber hinaus haben wir in den vergangenen Tagen viel über Albanien als Land erfahren: Durch die Besuche bei der GIZ und der Deutschen Botschaft wurde besonders deutlich, wie sich Albanien politisch und wirtschaftlich entwickelt und welche Rolle internationale Beziehungen, insbesondere zu Deutschland, dabei spielen

Nicht zuletzt hat die Reise auch außerhalb des offiziellen Programms Wirkung gezeigt: Es sind neue Freundschaften, sogar studiengangsübergreifend, entstanden. Gleichzeitig konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre interkulturellen Kompetenzen stärken und ihren eigenen Horizont erweitern.

Blick aus dem Flugzeug, Abflug aus Tirana

Wir blicken dankbar auf die gemeinsame Zeit zurück und sind sehr froh über die Realisierung dieser Reise. In diesem Zug nochmals ein herzliches Dankeschön an Jasmin Schöne für die gesamte Organisation und Paola Yaconis für die Unterstützung bei der Planung.

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