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Fachhochschule Dresden

Erfolgreiche Reakkreditierung: Design-Studiengänge der FHD überzeugen

Positive Gesamtbewertung bestätigt innovative und praxisnahe Studienkonzepte

Die Fachhochschule Dresden freut sich über die erfolgreiche Reakkreditierung ihrer Bachelorstudiengänge Grafikdesign Screen- & Printmedia (B.A.) und Digital Media Design (B.A.). Im Rahmen eines externen Qualitätsprüfverfahrens durch ACQUIN e.V. wurden beide Studiengänge bis zum 30.09.2033 reakkreditiert, wodurch die hohe Qualität der Lehre, der Studienorganisation sowie die praxisorientierte und zukunftsgewandte Ausrichtung beider Programme offiziell unterstrichen wird.

Das Gutachtergremium hebt insbesondere die gelungene Verbindung von fachlichen Grundlagen, gestalterischer Praxis und technologischen Kompetenzen hervor. Beide Studiengänge zeichnen sich durch eine starke Projektorientierung und einen ausgeprägten Praxisbezug aus. Die Curricula sind fachlich schlüssig aufgebaut und vermitteln Kompetenzen, die auf unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der Design-, Medien- und Kreativwirtschaft vorbereiten.

Ein besonderes Merkmal beider Studienangebote ist die enge Verbindung zur beruflichen Praxis. Im Studiengang Grafikdesign Screen- & Printmedia sind Projektarbeiten mit externen Kooperationspartnern in die Lehre integriert. Auch das verpflichtende Praktikum bietet Studierenden ausgewiesenen Raum für praktische Erfahrungen. Die direkte Anbindung an die lokale Kreativwirtschaft wurde vom Gutachtergremium ausdrücklich als Stärke des Studiengangs hervorgehoben.

Im Studiengang Grafikdesign Screen- & Printmedia vermittelt das Curriculum ein breites Fundament in der konzeptionellen und visuellen Gestaltung. Im Zuge der Weiterentwicklung wurden aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, ökologische Aspekte und transkulturelles Design stärker in das Studium integriert. Auch fächerübergreifende Projekte wurden aufgenommen, um interdisziplinäre Ansätze zu fördern.

Vielfältige Wahlmöglichkeiten ermöglichen es den Studierenden darüber hinaus, eigene Interessen zu vertiefen und sich auf bestimmte Themen zu spezialisieren. Unterschiedliche Wahlpflichtmodule und Vertiefungsprojekte unterstützen dabei die Entwicklung eines individuellen Kompetenzprofils.

Der Studiengang Digital Media Design, der aus dem bisherigen Studiengang Medieninformatik/Mediendesign hervorgegangen ist, wurde im Rahmen der Weiterentwicklung inhaltlich und strukturell neu ausgerichtet. Die neue Bezeichnung unterstreicht die Verbindung von Design, Technologie und Nutzererfahrung im digitalen Zeitalter. Inhaltlich konzentriert sich der Studiengang auf die konzeptionelle Gestaltung linearer und interaktiver Medien, insbesondere im Bereich der audiovisuellen Medien und des Game Designs.

Digital Media Design verbindet dabei gestalterische, technische und wissenschaftliche Kompetenzen. Die Studierenden erwerben unter anderem Kenntnisse in Programmierung, Webentwicklung, interaktiven Medien und Interface Design sowie in der Konzeption und Umsetzung audiovisueller Medien. Der hohe Anteil projektorientierter Arbeiten ist ein besonderes Merkmal des Studiengangs und unterstreicht seine praktische Ausrichtung.

Auch die Forschungsanbindung des Studiengangs wurde positiv hervorgehoben. Forschungsprojekte der Medieninformatik greifen aktuelle Debatten auf und werden regelmäßig in die Lehre integriert. Forschungsmitarbeitende stehen zudem in engem Austausch mit dem Studiengang und bringen ihre Expertise in Workshops und Seminare ein.

Neben der fachlichen Ausrichtung wurden auch die personellen und sächlichen Rahmenbedingungen positiv bewertet. Für die Durchführung beider Studiengänge stehen ausreichend personelle Ressourcen zur Verfügung. Die Studierenden profitieren vom hohen Engagement der Lehrenden und einer individuellen Betreuung. Ergänzend werden Lehrbeauftragte und Honorarkräfte aus der Praxis eingebunden, die zusätzliche Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen in die Lehre einbringen. Die FHD ist für den allgemeinen Hochschulbetrieb gut ausgestattet; die Werkstätten bieten eine ausreichende Grundlage für den gestalterischen Betrieb.

Mit der erfolgreichen Reakkreditierung wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der beiden Studiengänge bestätigt. Grafikdesign Screen- & Printmedia und Digital Media Design verbinden fundierte fachliche Grundlagen mit praktischer Anwendung, individuellen Spezialisierungsmöglichkeiten und einer Orientierung an aktuellen Entwicklungen der Design- und Medienbranche.

Damit stehen beide Studiengänge für eine praxisnahe, interdisziplinäre und zukunftsorientierte Ausbildung im Bereich Design und digitale Medien.

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