Skip Navigation
Verschiedene Menschen lachen und legen die Arme gegenseitig über die Schultern

Projekt ZukunftAlter geht in die nächste Phase

ZukunfTAlter richtet den Blick auf die Lebensbedingungen einer überalternden Gesellschaft. Im Zentrum steht die Frage, wie ländliche Räume so gestaltet werden können, dass Altern nachhaltig gelingt.

Logo Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Logo AWO Lausitz Logo ZukunftAlter Logo Innovation und Strukturwandel Logo Wandel durch Innovation in der Region

Wie kann in ländlichen Regionen nachhaltiges Altern gelingen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Bündnis ZukunfTAlter. Anlässlich des Kick-offs am 9. September kamen beteiligte Akteurinnen und Akteure von der AWO Lausitz und der Fachhochschule Dresden (FHD) – Dr. Kristina Barczik-Meyer, Prof. Dr.-Ing. Marius Brade, Karla Grosser – zusammen, um die nächsten Schritte der Zusammenarbeit und die weitere Entwicklung des Projekts gemeinsam in den Blick zu nehmen.

Ausgangspunkt ist eine Entwicklung, die insbesondere ländliche Regionen wie die Oberlausitz bereits heute deutlich prägt: Die Bevölkerung wird älter, Pflegefachkräfte werden knapper und Anforderungen an Wohnen, Gesundheitsversorgung, Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe verändern sich. ZukunfTAlter betrachtet diesen demografischen Wandel jedoch nicht ausschließlich als Herausforderung, sondern vor allem als Impuls für Innovation und inkubiert regionale Zukunftstechnologien für gelingendes Alter(n) im ländlichen Raum. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte WIR!-Bündnis bringt dafür Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zusammen.

Im Mittelpunkt stehen die Themenfelder Pflege und Gesundheit, Wohnen und Wohnumfeld. Digitale Assistenzsysteme, Smart-Home- und Smart-Health-Anwendungen, neue Versorgungs- und Wohnkonzepte sowie Lösungen für Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe sind Beispiele dafür, wie technologische Entwicklungen auf konkrete Bedarfe einer älter werdenden Bevölkerung treffen können. Entscheidend ist dabei der partizipative Ansatz: Technologien sollen nutzerzentriert entwickelt werden. Um dies zu verwirklichen, werden auch im Zeitraum 2026–2028 wieder Hackathons, Austauschforen und aufkeimende lösungsorientierte Projekte durchgeführt.

Grafik Technologieverständis für das Innovationsfeld bei ZukunftAlter

ZukunfTAlter versteht sich dabei nicht nur als Forschungsprojekt, sondern als Netzwerk, Wissenshub und Transferplattform für die Region. Forschungsergebnisse sollen ihren Weg in praktische Anwendungen finden, Unternehmen und Start-ups mit Wissenschaft und Praxis zusammengebracht und neue Kooperationen angestoßen werden. Gleichzeitig geht es darum, Kompetenzen in der Region aufzubauen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.

Damit verfolgt das Bündnis eine klare Vision: Die Oberlausitz soll sich zu einer europäischen Modellregion für Gerontotechnologie entwickeln – für ein generationsübergreifendes, inklusives und selbstbestimmtes Lebensgefühl.
 

Über das Projekt

Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionen bereitzustellen.

Dies umfasst sogenannte Session-Cookies, welche für die korrekte Funktion der Website benötigt und nach dem Schließen des Browsers gelöscht werden. Mit Hilfe der Statistik-Cookies werden anonymisierte Benutzerdaten für die Nutzungsanalyse erhoben. Mit dem Setzen des Cookies für externe Inhalte erlauben Sie z.B. die Einbindung der Chatfunktion, Karten und Youtube-Videos in diese Website. Bitte entscheiden Sie, welche Cookies Sie zulassen möchten. Abhängig davon können einige Funktionen der Website nicht verfügbar sein. Weitere Informationen zu Cookies und externen Inhalten entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einstellungen wurden gespeichert.