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Thomas Memel B.A.

Warum hast Du Dich damals für ein Grafikdesignstudium an der FHD entschieden?
Ich habe schon eine Weile in Dresden gewohnt und mich hier sehr wohl gefühlt. Nach meiner Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten wollte ich den nächsten Schritt gehen. Da hat die FHD für mich gut gepasst.

Wie bewertest Du heute Deine Entscheidung heute?
Es war eine gute Entscheidung. Das Studium hat es mir ermöglicht in die verschiedensten Bereiche des Grafikdesigns zu schauen. Vor freier Kunst bis Markenstrategie, von Tiefdruck bis 3D-Modelling. Von dieser breiten Erfahrung profitiere ich heute enorm. Außerdem konnte ich so für mich herausfinden, welche Medien mir liegen und welche strategische Rolle ich Ihnen in meinen Arbeiten gebe.

Wie nützlich sind die Studieninhalte für Deine jetzige Tätigkeit?
Ich habe in meinem Studium viele wichtige Kompetenzen gewonnen. Dazu zählen die Kernkompetenzen eines Grafikdesigners im Layout sowie in der Strategie. Ich glaube die wichtigsten Fähigkeiten habe ich zwischen den Kursinhalten mitbekommen: Kreatives Lösungsdenken, Reflexion mit mir und meiner Idee eines guten Designers sowie achtsame Wahrnehmung der Umgebung. Dazu kam sicher auch ein gutes Stück Durchhaltevermögen.

Wie waren die Studienbedingungen im Studiengang Grafikdesign?
Die Fakultät Design war noch in der Lingnerallee. Wir waren unter uns und die meisten Studierenden dort kannte ich. Es war alles ein klein wenig familiär. Auch wenn das Gebäude nicht besonders hübsch war und die Versorgung nicht so gut, ich habe es irgendwie auch lieben gelernt.

Welchen Tipp kannst Du Interessenten und Bewerbern hinsichtlich eines Grafikdesignstudiums an der FHD geben?
Man muss noch nicht perfekt skizzieren können und noch kein Stefan Sagmeister oder Otl Aicher sein, wenn man das Designstudium beginnt. Man darf hier lernen und Fehler machen. Meine hohen Ansprüche an mich selbst standen mir manchmal auch im Weg. Im Design gibt es kein richtig oder falsch. Anders als in der Schule kann einem niemand sagen, was richtig ist. Man darf für sich herausfinden, was Sinn macht und warum!

Wie schätzt Du die vermittelten Kompetenzen ein?
Insgesamt sind die einzelnen Bausteine des Unterrichts gut und vielfältig und haben mir geholfen meinen Weg als Designer zu finden. Ich habe nun noch mein Masterstudium in Strategischer Gestaltung angeschlossen, da einige Inhalte im strategischen Vorgehen zu kurz kamen. Ich denke hier kann die Hochschule noch besser werden. Aber es passt auch nicht alles in ein Bachelorstudium.
 

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