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Alumni im Portrait

Unsere Alumni im Portrait

Lesen Sie, was aus unseren ehemaligen StudentInnen geworden ist und erfahren Sie, was Sie mit einem Studium an der FHD erreichen können.

Philipp Winters - Assistent der Geschäftsführung der Dürröhrsdorfer Fleisch- und Wurstwaren GmbH

Besonderheiten/ Vorteile:
Eines schon mal vorab, wer schon mit der ein oder anderen staatlichen Hochschule Bekanntschaft machen durfte, für den ist die gesamte FHD eine einzige Besonderheit- und das meine ich durchaus positiv!

Denn ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste Woche an der TU Dresden. Auf meinem selbstgebastelten Stundenplan stand die VWL- Vorlesung von Dr. Thum und ich kam ungefähr 10 Minuten vor Start der Veranstaltung in den Vorlesungssaal. Beziehungsweise versuchte ich es, denn Sitzplätze waren ein absolutes Mangelgut- allein 50 Leute saßen zusätzlich schon auf den Treppen und weitere 30 standen im Eingangsbereich herum.

Das führte dazu, dass ich recht schnell umdrehte und eine ehemalige, kleine Gastronomie in der neuen Mensa aufsuchte. 1 Jahr später beendete ich meine- im akademischen Sinne- nicht sehr produktive aber doch sehr interessante Zeit an der TU und schaute mich nach einer etwas kleineren Alternative um.

Die FHD bot mir dabei genau die Vorteile die ich an der TU Dresden suchte. Eine übersichtliche Lerngruppe, die sich im „Klassensystem“ organisierte, einen starken Bezug zur Praxis und das für mich wichtigste, engagierte Ansprechpartner und Verantwortliche, die ihre Studenten kennen und auch ohne große Terminvorplanung immer ein offenes Ohr hatten.

 

Praktika:
Da meine berufliche Laufbahne aufgrund unseres Familienunternehmens schon „vorgezeichnet“ war, absolvierte ich das Hauptpraktikum im eigenen Betrieb und nutzte hierbei die Zeit um mir zielgerichtet Ansätze und Ideen für die spätere Abschlussarbeit zu suchen- nicht ganz so spannend.

Interessanter waren hier die interdisziplinären Veranstaltungen mit Partnerunternehmen. So entwarfen wir als Team (bestehend aus Studenten der Fachrichtungen BWL, Graphik- und Modedesign) Produkte und mussten uns parallel mit Vermarktung, Kalkulation und Businessplan auseinandersetzen.
Außerdem besuchten wir die Gläserne Manufaktur, die Adidas Konzernzentrale, das Regionalmanagement in Bautzen und konnten an verschiedenen Workshops mitwirken.

 

Berufseinstieg:
Direkt nach dem Studium begann ich meine Anstellung als Assistent der Geschäftsführung der Dürrröhrsdorfer Fleisch- und Wurstwaren GmbH, da eine Einarbeitungszeit nicht notwendig war (ich arbeitete während des Studiums 1 Tag die Woche im Unternehmen), wurde ich mit abteilungsübergreifenden Projekten betreut, wie zum Beispiel der Verwaltung des Produktportfolios mit allen vor- und nachgelagerten Produktionsschritten.

Nach nun fast zwei Jahren Tätigkeit hat sich mein Arbeitsfokus im Tagesgeschäft mehr auf vertriebliche Aufgaben gelegt, nebenbei bot sich mir jedoch vor einem Jahr die Gelegenheit einen eigenen Geschäftsbereich aufzubauen und zu betreuen. Hierbei bemerkte ich, wie ich zielgerichtete Inhalte aus dem Studium- vor allem aus den Bereichen Projekt- und Risikomanagement einbauen und nutzen konnte.

Da sich mein Betrieb in ländlicher Struktur befindet, spielt auch das Thema Regionalmanagement eine größere Rolle im täglichen Handeln, hierbei nochmal ein großer Dank an Herrn Dr. Rösler, dessen Veranstaltung und Ansätze mir sehr helfen.

 

Anett Krause - Modedesignerin und Gründerin des Modelabels NOX

Als studierte Modedesignerin und Gründerin des Modelabels NOX (Göttin der Nacht) in Dresden habe ich mich auf kleine limitierte Kollektionen von Luxuskleidern in hochwertiger Handarbeit spezialisiert.

Nach meinem Studium an der Fachhochschule Dresden, das mit seinen kleinen individuellen Studiengruppen zügiges Studieren in familiärer Atmosphäre bietet, habe ich mich in die Selbständigkeit gewagt und freue mich, eine vielversprechende Modemarke aufzubauen, die fair produzierte hochwertige Mode mit unverwechselbaren originellen Designideen anbietet - für Damen mit besonderem Anspruch an Mode.

Im Studium wie auch in der Selbständigkeit sind viel Selbstdisziplin und ein hohes Maß an Motivation gefragt, denn Modedesign ist nichts für „Püppchen“. Viel harte Arbeit und Engagement gehören dazu, seinen Traumberuf im Modedesign zu realisieren. Mein Wissen gebe ich inzwischen auch als Dozentin an den Designer-Nachwuchs weiter.

Meine brandneue Kollektion „NOX Lifelines - Lebenslinien einer Stadt“ zeigt im glamourösen Plauener Stickdesign interessante Stadtplanansichten auf Kleidern und Taschen, beispielsweise von Städten wie Paris, Barcelona oder Manhattan. Auf diese Weise kann man seine Lieblingsstadt nun nicht länger nur im Herzen tragen. Diese wunderschöne Idee brachte mir schon viel gute Presse ein, so dass ich inzwischen auch einen Online-Handel für Stickdesign-Taschen aufgebaut habe: www.noxmodedesign.de.

 

 

Hoang Long Nguyen - Masterstudent TU Dresden

Ich habe mein Studium der Fachrichtung Sozialpädagogik & Management an der Fachhochschule Dresden im Jahr 2013 aufgenommen und dieses im Jahr 2016 erfolgreich mit einem Bachelor of Arts sowie einer Berufsbefähigung zum staatlich anerkannten Sozialpädagogen abgeschlossen.

Die Fachhochschule Dresden bildet die erste Etappe meiner akademischen Laufbahn und sie hat mich in vielfältiger Art und Weise geprägt. Hier habe ich nicht nur mein Interesse für die Sozialpädagogik und das Sozialmanagement vertiefen können, sondern auch meine Leidenschaft für die Forschung und Lehre entdeckt. Ich habe an der Fachhochschule Dresden engagierte Dozentinnen und Dozenten kennen gelernt, die mich durch hohe Ansprüche und persönliche Förderung immer zu Höchstleistungen ermutigt haben. Besonders habe ich an meinem Studium an dieser Hochschule geschätzt, dass stets auf individuelle Bedürfnisse und Belange der Studierenden eingegangen worden sind – sei es in Form von der Unterstützung bei Forschungsprojekten, in Form von zusätzlichen fakultativen Lehrveranstaltungen, die über das Modulhandbuch hinaus angeboten worden sind oder in Form von intensiven Beratungsgesprächen über weitere, mögliche Bildungs- und Karrierewege. Studierende, die Eigeninitiative zeigen und ernsthaft daran interessiert sind, etwas zu lernen, finden hier Gehör.

Nach meinem Bachelorabschluss habe ich ein Masterstudium in Weiterbildungsforschung und Organisationsentwicklung an der Technischen Universität Dresden aufgenommen, um damit eine neue Herausforderung anzunehmen und meinen Horizont zu erweitern.

Jasmin Hashem - Sozialpädagogin im Bereich Schulbetreuung

Mein Name ist Jasmin Hashem und ich habe 2016 an der Fachhochschule Dresden im Studiengang Sozialpädagogik und Management meinen Abschluss gemacht.

Besonders gefallen hat mir an der FHD der intensive Praxisbezug und die individuelle Betreuung durch die gesamte Belegschaft. Das Dozentenkollegium hatte jederzeit ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen seitens der Studenten.

Für meinen beruflichen Werdegang habe ich neben dem Fachwissen gelernt, meine Arbeit stets zu reflektieren. Das Studium hat außerdem in mir das Verlangen geweckt meinen Horizont zu erweitern und mich für neue Methoden der Sozialen Arbeit zu begeistern. Zudem vermittelte mir das Studium die Wichtigkeit der Teamarbeit, die notwendig ist um seine Ziele zu verwirklichen.

Nach meinem Abschluss habe ich begonnen im Bereich der qualifizierten Schulbetreuung zu arbeiten. Die Arbeit mit Kindern stand schon immer im Vordergrund und wird mich hoffentlich auf meinem weiteren Berufsweg begleiten. Für die Zukunft plane ich mehr Verantwortung zu übernehmen und in eine Leitungsposition zu wechseln.

Konrad Skatula - Assistent der Heimleitung im Altenpflegeheim „St. Michael“, Dresden

Mein Name ist Konrad Skatula. Ich habe von 2012 bis 2015 erfolgreich den Studiengang Pflegemanagement B.A. absolviert und das ohne Abitur und neben dem Beruf. Dies war für mich so nur an der FHD möglich. Besonders gut gefallen hat mir die Verknüpfung von Praxiswissen und wissenschaftlichem Input, sowie das familiäre Klima an der FHD. Kleine Klassen und versierte Dozenten, die auch jederzeit für die Probleme des beruflichen und privaten Lebens ein Ohr hatten. Inzwischen bin ich Mitglied im Vorstand des Aluminivereins und setzte mein Studium - wieder berufsbegleitend - an der Hochschule Görlitz-Zittau, im Bereich Soziale Gerontologie M.A. fort. Wer ein Studium neben Familie und Beruf absolvieren möchte nimmt sich viel vor, ist aber an der FHD bestens aufgehoben.

Luisa Hahn - Masterstudentin der Sozialen Arbeit an der Hochschule Mittweida

Selbständig Arbeiten, soziale Projekte gründen, verknüpfen und leiten: Das ist mein Wunsch. Um diese Aufgabe akademisch fundiert, reflektiert und erfolgreich ausüben zu können, um die bestmögliche soziale und wirtschaftliche Qualifikation erwerben, begann ich 2013 mit dem Studium der Fachrichtung Sozialpädagogik und Management. Dieser Studiengang an der FHD stellt für mich eine interessante Vernetzung zweier Berufsfelder dar. Er ermöglichte es, dass ich mich besser mit sozialen und psychischen Kontexten der pädagogischen Arbeit auseinandersetzen konnte. Ich gewann ein größeres Verständnis für den Umgang mit Menschen und mir wurden grundlegende pädagogische Fachkenntnisse vermittelt, welches auch internationale Perspektiven, Diversität und Forschung mit einbezieht und berücksichtigt. Im Management schauten wir speziell in den Sozialen Sektor und was Leitung dort bedeutet. Ich bekam Einblicke in das Rechnungswesen, in Vernetzungsarbeit und in die Grundlagen von VWL und BWL.

Besonders die praxisnahe Anleitung der Dozenten und die Anregungen, um die Ecke zu denken, wie auch wissenschaftliche Theorien und Methoden ermöglichten interessante Diskussionen, Wissenszuwachs und Perspektivenwechsel. Dies wurde durch kleine Studiengruppen und direkte Ansprechpartner verstärkt.

Derzeit studiere ich im Master Soziale Arbeit an der Hochschule Mittweida. Der Schwerpunkt liegt auf „Beraten-Leiten-Steuern“. Dank des Managementanteils im Bachelor sind viele Kenntnisse im Bereich Leiten bereits vorhanden und ich kann diese wiederholen, vertiefen und erweitern. Auch in anderen Modulen kann ich an erlernte Fähigkeiten anknüpfen und darauf aufbauen. Darüber hinaus arbeite ich als Honorarkraft in verschiedenen Projekten mit. Diese berühren Bereiche der Bildung, des intergenerationellen Lernens, der frühkindlichen Förderung, des Sozialtrainings und der Förderung von Selbstwirksamkeit und Persönlichkeitsentwicklung.

Catherine Bott - selbstständige Grafikdesignerin

Was die FHD so besonders macht? Das sind Ihre Professoren, Dozenten und Studenten.
2012 kam ich vom Lehramtsstudium in Jena nach Dresden zur FHD und damit zum Grafikstudium. Ich kann mich noch an 500 Studenten im Hörsaal erinnern – in Dresden waren es nur noch 12.

Die kleinen Gruppen waren super beim praktischen Lernen und führten dazu, dass wir Studenten uns auch studiengangsübergreifend bei Problemen aushalfen. Unsere Dozenten kannten unsere Namen und wussten relativ schnell, was die Talente des einzelnen sind und versuchten diese zu fördern. Wir haben nicht nur Ausstellungen besucht, sondern auch im Deutschen Hygiene Museum eine eigene im Team organisiert. Auch Adidas, der Axel-Springer-Verlag und die Agentur Realgestalt waren nicht sicher vor uns. Und an dieser Stelle möchte ich gern einmal Danke sagen. Danke an meine ehemaligen Professoren und Dozenten – Es war toll!


Jetzt bin ich Grafikerin mit eigenem Marketing und Design Studio. Mein Partner ist ein ehemaliger BWL-Student von der FHD, den ich über das studiengangsübergreifende Projekt kennengelernt habe. Zusammen sitzen wir in einem kleinen Büro in der Nähe vom Zwinger in Dresden und haben schon einige coole Projekte zusammen gemeistert – vom Webdesign für den Windenergiedienstleister WSB aus Dresden über einen Dresdner Cityguide für MarcoPolo bis zum Web- und Labeldesign für das Boutique Hotel Admiral Zaton in Kroatien. Schaut doch mal vorbei! www.sonderform.com

Chunxiang Yu - Absolventin Business Administration - 国际毕业生经验分享

Mein Name ist Chunxiang Yu und ich habe im September 2017 mein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Personalmanagement erfolgreich abgeschlossen. Besonderes Interesse habe ich für das Thema Personalmanagement entwickelt, welches sich auch in meiner Bachelorarbeit zum Thema „Einfluss des Führungsverhaltens auf die Mitarbeitermotivation im Vergleich zwischen China und Deutschland – Schlussfolgerungen für eine moderne Personalführung“ widerspiegelt. Beim Studienstart 2014 war ich eine der ersten chinesischen Studierenden an der FHD und habe mich sehr schnell eingewöhnt. Die familiäre Atmosphäre ermöglichte es mir, enge Beziehungen zu Dozenten und Kommilitonen aufzubauen. Das Studium war interessant, aber auch sehr anspruchsvoll. Nach vielen schönen Erlebnissen und dem Aufbau eines Netzwerks ist es jetzt an der Zeit nach China zurückzukehren, mein internationaler Abschluss bringt mir bei der Jobsuche einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil. Ich kann das Studium in der schönen Stadt Dresden an der FHD uneingeschränkt empfehlen.

我叫于春香。2017年9月,我顺利的完成了企业管理学的学习,专业方向为人力资源管理。我的学业开始于2014年,作为德累斯顿应用科技大学(FHD)最早的中国学生之一,我很快就适应了这里的学习和生活。FHD大家庭的氛围,让我顺利的与导师和同学建立起紧密的关系。学业要求严格,但也很有趣。带着很多美好的经历,并且成功的建立了自己的人脉网络以后,我回到了中国。 我的国际学位在寻找工作时体现出了巨大的竞争优势。在此我向大家诚挚的推荐美丽的城市德累斯顿和德雷斯顿应用科技大学

Joffrey Bichler - Leiter eines Sozialunternehmens

Für die FHD entschied ich mich, da diese ein Sozialpädagogikstudium in Verbindung mit einem Managementanteil anbot und ich diese Kombination sehr wichtig empfinde in einer späteren Tätigkeit in der Leitung eines Sozialunternehmens.

Meine Studienzeit von 2014 - 2017 war lehrreich, aufschlussreich und sehr interessant und bot mir erwartungsgemäß jede Menge Einblick in verschiedene Bereiche der Sozialen Arbeit. Professionell und lebensnah zugleich wurden die Lehrinhalte vermittelt.

Die Verlässlichkeit der Lehrenden zu den Studierenden beeindruckte mich sehr und zeichnet meiner Meinung nach die FHD aus. Die Türen der Professoren und Dozenten standen sprichwörtlich immer offen, um außerplanmäßig mögliche Fragestellungen, Studieninhalte o. ä. zu besprechen. Mir persönlich war es sehr wichtig, dass ich aufgrund meines Lebensalters in Verbindung mit meiner beruflichen Vergangenheit, ein Studium aufnahm, bei dem die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium im Bereich Erwachsenenbildung gewährleistet war. Die FHD erfüllte diese Vorstellung umfänglich.

Ich verlasse die FHD mit einem beruhigenden und stolzen Gefühl. Das Studium war sehr praxisnah und lebensweltorientiert. Ich fühle mich grundlegend gut ausgestattet für meine anstehenden Aufgaben im Arbeitsleben und freue mich auf alles, was kommt. Zukünftig werde ich die Leitung eines Sozialunternehmens übernehmen.

Katja Fietz - selbstständige Modedesignerin mit dem Label Womblu

Ich war schon immer ein kreativer Mensch, wobei das vor der Zeit an der FHD mehr ein Hobby war. Meine bisherige Tätigkeit als Krankenschwester ist sehr strukturiert und geordnet. Ich wollte gern etwas Anderes ausprobieren und neue Möglichkeiten für mich entdecken. Im Umkreis von Dresden bot die FHD für mich das beste Angebot im kreativen Bereich und nach einem Termin bei der Studienberatung und nach Besichtigung der Räumlichkeiten der Fakultät Design stand für mich sofort fest, dass es die FHD werden wird.

Meine Studienzeit an der FHD war durchweg positiv. Die Fakultät Design ist eine kleine Fakultät und damit war das Verhältnis zu den Dozenten immer sehr eng. Probleme oder Fragen konnten auch ohne Termin gelöst werden und egal, ob es eine künstlerische Sackgasse oder ein organisatorisches Problem gab, die Dozenten kamen uns Studierenden immer entgegen. Es gab tolle Gespräche und intensive Hilfestellungen während des gesamten Studiums. Selbst die Dozenten anderer Studiengänge waren immer eine gute Anlaufstelle und hatten stets ein offenes Ohr und Ideen.

Zu Beginn war es zunächst schwierig so frei zu Denken und sich so zu entfalten, wie es für ein kreatives Studium notwendig ist. Durch Hilfestellung konnte ich das jedoch lernen, was mich persönlich auch sehr beeinflusst hat und ich konnte mit der FHD wachsen.

Ich bin traurig, dass die Studienzeit an der FHD vorbei ist und gleichzeitig dankbar für die tolle Zeit. Ich habe hier so viele tolle Menschen kennengelernt. Es wird erst einmal eine Umstellung auf den vielen Input zu verzichten. Dennoch pflege ich auch weiterhin sehr gute Kontakte zu den Menschen hier an der FHD.

Mein Ziel für die Zukunft ist es, ein eigenes Label aufzubauen. Daran arbeite ich bereits. Während ich mich bei der Damenmode sehr auslassen kann, ist die Herrenmode doch viel subtiler. Es macht mir Spaß eine Kollektion für beide Geschlechter zu entwickeln und das werde ich auch weiterverfolgen. Generell möchte ich mich jedoch auf elegante, aber alltagstaugliche Kleidung fokussieren.

Bisherige Kollektionen könnt ihr unter www.womblu.de anschauen.

Franziska Tolcksdorf - Sozialpädagogin im Projekt „Flexibles Jugendmanagement“

2017 habe ich meinen Abschluss an der FHD gemacht. Die Kombination von Sozialpädagogik und Management war für mich besonders interessant, da ich das Studium so mit meiner kaufmännischen Ausbildung optimal verknüpfen konnte. Besonders für meine derzeitige Tätigkeit war diese Verflechtung besonders wichtig.

Die Dozenten der FHD hatten stets ein offenes Ohr und versuchten auf alle Belange einzugehen, auch wenn das nicht immer leicht war. So spürte man die gesamte Studienzeit über, dass der kleinere Rahmen gegenüber einer Universität angenehme Vorteile, wie individuelle Betreuung bringt, aber die Studenten auch fordert, sich gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen. Dies wurde unter anderem durch den umfangreichen Praxisanteil im Studium gewährleistet. Dennoch haben sich mein eigenes Engagement und meine sozialpädagogischen Nebenjobs zusätzlich ausgezahlt, um mich nach dem Studium auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten.

Das Studium an der FHD hat meinen Blick für Selbstreflektion sehr geschärft und hat es mir ermöglicht, durch die vielen Praktika, ein umfangreiches Netzwerk in der sozialen Arbeit aufzubauen, von dem ich heute noch profitiere und das zudem einen positiven Eindruck auf meinem Lebenslauf hinterlassen lassen. Durch Praktika ergaben sich Nebentätigkeiten, in denen ich viel Fachwissen und Praxiserfahrungen sammeln konnte und die mir letztendlich zu einem erfolgreichen Übergang in das Berufsleben verholfen haben. Die Vereinbarkeit von Seminaren bzw. Vorlesungen, Prüfungen und Nebenjob war nicht immer leicht und erfordert daher ein gutes Zeitmanagement des Studenten. Dennoch bin ich der Meinung, dass diese Mühe sich lohnt, um sich von der Masse abzuheben. Darüber hinaus, genießt die FHD und ihre Dozenten bei vielen Trägern ein positives Ansehen und pflegt Kontakte zu diesen, welche für die Studenten von Vorteil sind.

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