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Ombudsperson in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis

Die Fachhochschule Dresden verpflichtet sich zur Einhaltung der Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, wie sie die Deutsche Forschungsgemeinschaft formuliert hat.

 

Insbesondere bedeutet dies:

  • nach den allgemeinen wissenschaftlichen Grundsätzen zu arbeiten (lege artis),
  • Resultate zu dokumentieren,
  • alle Ergebnisse konsequent selbst anzuzweifeln,
  • strikte Ehrlichkeit im Hinblick auf die Beiträge von Partner*innen, Konkurrent*innen und Vorgänger*innen sowie
  • Transparenz über die Erwartungen der Auftraggeber*innen und mögliche Interessenkonflikte zu wahren,
  • die eindeutige Zuordnung von Verantwortung und Aufsicht in der wissenschaftlichen Arbeit,
  • Sicherung und Aufbewahrung von Primärdaten in der Forschung und die
  • Vermittlung und Beachtung dieser Grundsätze in der Ausbildung von Studierenden (wissenschaftlicher Nachwuchs). (vgl. DFG 2013)

Die Ombudsperson nimmt entsprechende Fragen und Hinweise zur Lehre und Forschung an der FHD auch vertraulich entgegen, wird alle Hinweise sorgfältig prüfen und ggf. ein entsprechendes Kontrollverfahren einleiten.

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