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Franziska Böhm B.A.

Wie bewertest Du heute Deine Entscheidung an der FHD Medieninformatik/Mediendesign zu studieren heute?

Es war wohl eine meiner besseren Entscheidungen. Die 3,5 Jahre vergingen viel zu schnell und ich bin jederzeit gern Student dort gewesen. Die Menschen und Umgebung haben es einem sehr einfach gemacht diese Entscheidung als richtig zu empfinden, auch über den Kostenfaktor hinaus.

Wie nützlich sind die Studieninhalte für Deine jetzige Tätigkeit?

Essentiell. Quasi jeder Teil der Studieninhalte findet oder fand sich im meinen Anstellungen nach dem Studium wieder. Das geht von den rein-praktische Fächern über Kreativitätstechniken bis hin zu betriebswirtschaftlichen Bereichen wie Kostenplanung und Risikoabschätzungen. Von daher kann man sagen, dass die Inhaltspalette der FHD sehr allumfassend auf das Leben nach dem Studium vorbereitet.

Wie war der Kontakt zu Kommilitonen und Professoren?

Immer auf Augenhöhe. Professoren und Dozenten standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und man konnte immer auf sie zugehen. Unter Kommilitonen half man sich und es gab meist ein einheitliches Wir-Gefühl. Zu dem auch Lehrenden und Angestellten der FHD zählten. Dies ging auch über die einzelnen Studiengänge hinweg und später auch über die Studienzeit hinaus.

Was war für Dich besonders wichtig?

Der persönliche Umgang, das Lernen und praktische Anwenden von Lehre in kleinen Gruppen in denen man nicht durch die Anonymität einer 500-Personen-Vorlesung verloren geht.

Was würdest du künftigen Bewerbern des Studiengangs Medieninformatik/Mediendesign raten?

Ich würde ihnen auf jeden Fall raten nebenher als Werksstudent bei einer Agentur oder in einer studiennahen Anstellung zu arbeiten und nicht unbedingt in der Gastronomie oder ähnlichem zu jobben. Mittlerweile gibt es sehr viele Möglichkeiten schon jetzt in seinem späteren Beruf zu arbeiten bzw. dort auszuprobieren, in welche Richtung man sich spezialisieren möchte. Außerdem ist man als Werksstudent sehr flexibel und kann einfacher zwischen den Arbeitgebern auch ausprobieren. Das ist später in einer festen Anstellung schwieriger, da der Prozess langwieriger ist. Außerdem eignet man sich so Berufserfahrung an, die für den Einstieg in den Job ausschlaggebend sein kann.

Welche Besonderheiten weist das Medienstudium an der FHD aus Deiner Sicht auf?

Ich habe das Studium weniger als eine typische Lehre empfunden. Viel mehr war es eine Art Mentoring. Man konnte seine Projekte im Rahmen der Studienfächer größtenteils selbst wählen und sich dadurch mit Dingen befassen, die einen persönlich interessiert und inspiriert haben. Immer unterstützt von den Professoren und Dozenten, die sich auf die Projekte eingelassen haben und einen bei der Umsetzung mit Feedback und Anregungen zur Seite standen. So konnte man sich sehr individuell in seine Richtung entwickeln.

Auf welche Weise hat Dich das Studium geprägt?

Durch die Vermittlung und Anwendung der Studieninhalte wird man selbstsicherer und lernt sich und andere besser einzuschätzen. So wird einem auch klar, dass Menschen, die bereits in diesem Beruf arbeiten, dieselben Voraussetzungen und Werkzeuge haben wie man selbst. Der vielleicht größte Unterschied ist, dass sie einen gewissen Erfahrungsvorsprung haben und möglicherweise einen schickeren Jobtitel.

Wie hast Du Dein Studium finanziert?

Die ersten zwei Semester konnte ich von meinen Ersparnissen finanzieren. Ab dem dritten Semester war ich durchgängig als Werksstudent bei verschiedenen Firmen angestellt und konnte so das Gelernte direkt einsetzen und durch Praxiserfahrung ergänzen.

Was ist deine nächste Station nach dem Bachelor-Abschluss?

Ich habe anfangs bei einem kleinen Start-Up als Product Manager gearbeitet und dort die Entwicklung einer Online-Plattform betreut. Ich war Schnittstelle zwischen Entwicklern, Marketing und Geschäftsführung. Derzeit bin ich bei einer Agentur für strategische Markenentwicklung angestellt, deren ganzheitliches und konsequentes Konzept ich in meinen bisherigen Stationen so noch nicht umgesetzt fand.

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