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Rolf Pfrengle übernimmt die Leitung der Fachhochschule Dresden

FHD beruft neuen Rektor

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07.01.2016

FHD beruft neuen Rektor

Die Fachhochschule Dresden hat seit Januar 2016 einen neuen Mann an der Spitze: Hon. Professor Dr. h. c. Rolf Pfrengle hat die Leitung der privaten Fachhochschule Dresden gGmbH mit ihren sieben Bachelor-Studiengängen in den drei Fakultäten Betriebswirtschaft, Design und Angewandte Sozialwissenschaften übernommen.

Rolf Pfrengle löst Prof. Dr. Ralph Großmann ab, der die akademische Leitung der FHD bis Dezember 2015 innehatte. Für seine Aufgabe als Rektor der FHD profitiert er nach seinem Studium zum Diplom-Finanzwirt von einer langjährigen Tätigkeit im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Bonn, in dem er u. a. in betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten von Forschungseinrichtungen sowie in der Internationalen Abteilung tätig war. Prof. Pfrengle verfügt über hervorragende Kenntnisse und Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement und in der Leitung von Forschungseinrichtungen in Rom, Paris und Berlin. In Dresden war er viele Jahre kaufmännischer Direktor und Vorstand des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW). Zuletzt war Prof. Pfrengle Mitglied des Direktoriums der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt a. M., die bundesweit sechs Forschungsinstitute (darunter eines in Dresden) und drei Naturkundemuseen umfasst. Rolf Pfrengle ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) sowie Vorstandsmitglied des Zentrums für Wissenschaftsmanagements Speyer (ZWM). Die Technische Universität Bratislava, an der er seit 2012 als Honorar-Professor Vorträge und Lehrveranstaltungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsmanagements hält, verlieh ihm 2009 die Ehrendoktorwürde und nahm ihn 2015 als Ehrenmitglied in das Gastprofessoren College der Universität auf.

„Meine nationalen und internationalen Erfahrungen und Kontakte will ich nutzen, um die Fachhochschule Dresden weiter zu stabilisieren, ihr Profil zu schärfen und insbesondere die internationale sowie die Kooperation mit mittelständischen Unternehmen auszubauen“, positioniert sich der neue Rektor. Eine Steigerung der Studentenzahl, der Aufbau dualer und Masterstudiengänge sowie die verstärkte Einwerbung von Drittmitteln durch die Fakultäten stehen ebenfalls auf dem Programm.

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