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Jobben

Viele Studierende finanzieren sich ihr Studium mit Neben- und Ferienjobs. Neben einem Einkommen bietet die Nebentätigkeit einen weiteren Vorteil: Berufserfahrung sammeln.

Vollzeitstudierende profitieren vom Werkstudentprivileg und müssen keine bzw. geringere Sozialversicherungsabgaben leisten. Folgende Vorraussetzungen sollte das Beschäftigungsverhältnis erfüllen:

Während des Semesters darf nicht mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Ausnahme sind kurzfristige Beschäftigungen, die nicht länger als zwei Monate andauern bzw. sich nicht auf mehr als 50 Arbeitstage im Jahr verteilen.

Liegt der monatliche Verdienst unter 450,00 €, versteuert der Arbeitgeber das Einkommen pauschal. Der Studierende braucht für die Beschäftigung keine Einkommenssteuer und keine Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.

Liegt das monatliche Einkommen zwischen 451,00 € und 850,00 € müssen nur Rentenversicherungsbeiträge gezahlt werden.

Das Einkommen wird auf den BaföG-Bedarf angerechnet und kann sich auch auf die Kindergeldberechtigung auswirken.